In den Seiten der Zeit – Ich leb´ so gern!

Der Film „In den Seiten der Zeit – Ich leb so gern“ zeigt die Auseinandersetzung Studierender mit der Geschichte der NS Verfolgten Gerda M. Meyer während des Holocaust.
Anhand von Gerdas Tagebüchern nähern sich die Studierenden dem Leben der jungen Berlinerin. Reflektierend und mit künstlerischen Darstellungen beschäftigen sich die jungen Leute mit Gerdas Lebenssituation zur damaligen Zeit und setzen diese in Bezug zu ihrem eigenen Leben heute.
Es ist ein berührender Film über eine einzigartige Herangehensweise an Erinnerungskultur entstanden.
Bei der anschließenden Diskussion ist die Initiatorin des Film, Gerda M. Meyers Großnichte Ulrike Cordier, anwesend.